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Gedanken

Wir sehen uns in der neuen Welt….

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Ich habe mich in der letzten Zeit ziemlich zurück gehalten und versucht, mit etwas Optimismus die doofe Zeit, die gerade für uns alle herrscht, für euch und für mich etwas leichter zu machen. Das ist mir mehr oder weniger gut gelungen, denn auch ich musste feststellen, dass dieses andere Leben an mir nicht spurlos vorbei gegangen ist. Der Satz: „Man ist nicht nur verantwortlich für das was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut“ hat mich mal wieder zum Nachdenken und Reagieren gebracht.

Da ich eine öffentliche Person bin, die sich nicht zu schade ist, ihre Gedanken mit Vielen zu teilen, um Anderen Mut zu machen, ist es natürlich nicht immer leicht, es Allen Recht zu machen. Trotzdem habe ich stets sehr viel Zuspruch und Dankbarkeit erfahren, dafür bin ich wiederum sehr dankbar, weil es genau das ist, was ich mit meiner Schreiberei bezwecke.

Nun aber zum eigentlichen Thema….auch mich hat es voll erwischt mit dieser katastrophalen Situation wegen C. Gerade, als meine Berufung den Stand der Anerkennung und des stetigen Wachstums erreicht hatte und viele Dinge sich positiv fügten, für die ich 3 Jahre Aufbau benötigt habe, brach alles über Nacht zusammen. Messen, Vorträge, BeautyParties usw., wo ich mich präsentieren durfte, sind weggefallen. Ich habe es Anfang März alles noch ganz sportlich genommen, da ich ja immer positiv denke. Dann ging allerdings dieser furchtbare Lockdown in jeder Hinsicht los, viele meiner Freunde und Bekannten sind betroffen, eine Hiobsbotschaft nach der anderen hat uns erreicht und bis wir alle begriffen hatten, worum es hier eigentlich geht, war es tatsächlich schon zu spät. Falls ihr es noch nicht bemerkt haben solltet, es verändert sich gerade unser gewohntes Leben und unsere schöne Welt, nicht wegen der Kontaktsperre oder der Zerstörung der Wirtschaft im Großen wie im Kleinen, nein, es geht um viel mehr. Freiheit, Unabhängigkeit, Selbstbestimmungsrecht, Kultur, Werte, Demokratie….all das wird es nicht mehr geben, wenn wir jetzt nicht selbst etwas unternehmen.

Ich werde mich nicht zu irgendwelchen Dingen hinreißen lassen oder mich vor einen Karren spannen lassen, aber ich schaue genau hin und treffe meine Entscheidungen. In der heutigen Zeit wird man nämlich schon für Geringfügigkeiten angegriffen, die eigentlich für das Wohl und die Freude der Menschen gedacht waren, aber nicht gewollt sind. Ich bin mir sicher, dass unser Leben, wie wir es kennen, in sehr absehbarer Zeit nicht mehr dasselbe sein wird. Wir befinden uns mitten in einer Phase, die gleichzusetzen ist mit der Zeit, als alle noch dachten, die Erde ist eine Scheibe. Wir wissen heute, dass es nicht so ist, aber was musste alles passieren, damit es widerlegt wurde? Lasst euch nicht täuschen, es steckt viel mehr hinter alldem, was wir jetzt erleben. Ich gehe schon jetzt den Weg in die neue Welt und lasse mich von niemandem aufhalten. Das bedarf natürlich viel Umdenken und Umorganisieren, aber es wird sich lohnen, davon bin ich überzeugt. Freiheit und Unabhängigkeit sind für mich die größten Errungenschaften, die ich weiter leben möchte. Deshalb muss ich mich auch von eingetretenen Pfaden verabschieden. Das fällt  mir sicher nicht leicht, aber es ist notwendig. Und ich bin dafür bekannt, immer dann neue Wege zu finden, wenn der alte nicht mehr begehbar ist.

Passt auf euch und eure Wahrnehmungen und Gedanken auf. Lasst euch nicht blenden. Wer Fragen zu diesem Thema hat, kann sich gern bei mir melden, ich nehme mir für jeden Zeit.

Da lernst du dich mal selbst richtig kennen….

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…und ich stelle fest, das ist eine gute Möglichkeit gerade.

Seit einigen Tagen bin ich am Überlegen, ob ich einen neuen Blogbeitrag schreibe und wenn ja, zu welchem Thema, aber ich habe es wegen dem derzeit alles beherrschenden C. immer wieder abgebrochen. Der Grund ist ganz einfach, ich habe nämlich keine Lust, in die unzähligen Diskussionen in jede Richtung mit einzustimmen und damit dem ganzen Chaos eine weitere Plattform zu geben.

Allerdings hat mir ein guter Freund heute morgen den direkten Anstoß gegeben, es doch zu tun, denn er schrieb mir auf meine Nachricht, dass ich jetzt auch für 14 Tage in selbst auferlegte Quarantäne gehe: “ da lernst du dich mal selbst richtig kennen…“ Das hat mich den ganzen Tag zum Nachdenken gebracht und ich habe mich dazu entschieden, es doch zu tun und zu schreiben.

Es kommen nämlich auch sehr viele persönliche Nachrichten, wann ich denn mal wieder etwas schreibe, aber wie ja viele von euch vielleicht wissen, habe ich gerade angefangen, mein Buch zu schreiben und da bin ich tatsächlich gut beschäftigt.

Und dann waren die vergangenen Tage etwas schwierig für mich und meine Familie, so dass ganz einfach die Zeit und die Muse fehlte.

Mein eigenes Kennenlernen

Nun zu meinem eigenen Kennenlernen. Wer bin ich eigentlich, was bewegt mich, was macht mich glücklich und was nicht, wie sehe ich die derzeitige Situation, in der wir uns alle befinden, was macht das Ganze mit mir. Habe ich Angst, mache ich mir Sorgen, gerate ich in Panik, was passiert in der Zeit nach C. ?

Ich habe allerdings in meiner kurzen Kennenlernzeit festgestellt, dass ich immer noch derselbe Mensch bin, wie vor dem ganzen Durcheinander. Ich bin fröhlich, optimistisch, ausreichend verrückt und energiegeladen, um anderen Menschen Energie zu geben, bin dankbar, geliebt, manchmal auch verliebt, gesund, entspannt, zielstrebig, ausdauernd, bedingt geduldig, kraftvoll und einfach nur in meiner Mitte.

Und warum ist das so? Weil ich in meinem Leben schon so viele Krisen gemeistert habe und jedesmal immer stärker daraus hervor gegangen bin, so dass mich Nichts und Niemand auf der Welt davon abbringen kann, immer positiv zu bleiben und meinen Weg zu gehen. Wenn ich nämlich nicht positiv bleiben würde, würde die Situation da draußen trotzdem so sein.

Ich gebe hier keine Wertung darüber ab, was da gerade abgeht auf unserer Welt, aber ich möchte an euch appellieren, lasst es nicht zu, dass C. euren inneren Seelenfrieden stört und euch negativ beeinflusst. Angst, Panik, negative Berichte in den Medien tragen dazu bei, dass euer Körper und eure Seele angegriffen werden. Die niedrigen Frequenzen, die dabei entstehen, lähmen deinen Körper, du kannst keine klaren Gedanken mehr fassen, dein Kreislauf spielt verrückt. Die Organe funktionieren in einer unteren Frequenz nicht so gut und können dadurch geschwächt werden, genauso wie dein Immunsystem. Dadurch bist du angreifbar für alle Krankheiten und Viren. Am Ende kannst du in Depressionen verfallen, die den immer weiter machenden Kreislauf dann rund machen und du nicht mehr ohne Hilfe ausbrechen kannst. Ich weiß, wovon ich spreche, denn vor 5 Jahren ging es mir genauso und erst seit zwei Jahren habe ich da heraus gefunden und ich werde nicht mehr zulassen, dass mir so etwas noch einmal passiert.

Also bleibt bei euch, egal was alles noch passiert, macht euch gegenseitig Mut, seid füreinander da und lasst euch bewusst werden, wir haben schon alles, was wir brauchen. Das war nämlich beim eigenen Kennenlernen schon mal die erste wichtige Erkenntnis heute. Ich bin gesund, habe eine glückliche Familie, die auch alle gesund sind, ich wohne in einer gemütlichen Wohnung, habe zu essen und zu trinken, kann zu jeder Zeit viele Menschen glücklich machen mit meinem TUN, habe viele Freunde, die auch immer für mich da sind, genauso umgekehrt und ich sehe immer das Schöne im Leben. Denn wer das Leben genießt, ist auch wirklich glücklich, wir haben nämlich nur das eine Leben.

Natürlich erwische ich mich auch manchmal dabei, dass ich kurzzeitig aufgeregt oder nervös bin, das sind aber meistens nur die Situationen, die meine 91-jährige Mama betreffen, denn gerade jetzt ist es natürlich schwierig, ihren und auch meinen Alltag diesbezüglich zu meistern. Doch auch da geben wir uns gegenseitig Mut und wir freuen uns jetzt schon auf unseren gemeinsamen Urlaub irgendwann.

Ansonsten kenne ich mich ja schon ganz gut, ich rede viel mit dem Universum und manchmal auch mit mir selbst. Telefoniere gern mit meinen Freunden und meiner Familie. Ich kann nicht kochen, aber ich verhungere trotzdem nicht, ich lerne gern neue Menschen kennen, das geht eben jetzt nur virtuell. Mittlerweile kann ich mich auch ganz gut leiden, denn das ist die beste Voraussetzung, um auch andere Menschen zu mögen. Und ich lerne mal wieder, was es heißt, geduldig sein zu müssen, denn das ist jetzt fast das Wichtigste.

„Und wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her…“ Das ist der Lieblingsspruch meiner Mama, den sie mir immer wieder mit auf dem Weg gegeben hat. Deshalb habe ich auch ganz viele schöne Lampen in meiner Wohnung, die mich immer wieder daran erinnern.

Also kommt gut durch diese Zeit, egal, wie lange es dauern wird, es wird alles gut. Lasst nur Gutes an euch heran, denkt positiv. Wir haben alles, was wir brauchen und das kann uns glücklich machen, wenn wir es zulassen.

Wer Bedarf hat, mit mir zu reden, einfach anrufen oder anschreiben. Ich nehme mir Zeit für jeden von euch.

Und plötzlich fließen Freudentränen

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Wie viele Menschen kennst du, die ihre Berufung im Leben gefunden haben?

Das ist eine wirklich spannende Frage, über die ich heute schreiben möchte. Auslöser für diese Gedankengänge war eine völlig überraschende WhatsApp-Nachricht, die ich am Freitag von meinem Sohn erhalten habe. Darin ging es genau um dieses Thema und er schrieb mir, dass er nur einen Menschen kennt, der seine Berufung gefunden hat, nämlich mich. Nachdem ich dann durch die Tränenvorhänge wieder einigermaßen klar sehen und denken konnte, ist plötzlich mein ganzes Leben vor meinem geistigen Auge vorbeigezogen und ich erkannte schnell, dass das gerade die wichtigste Erkenntnis meines Lebens war und ich bekam zu den Tränen noch Gänsehaut dazu. Mir wurde warm ums Herz und ich wusste in diesem Moment, dass ich noch nie so nah dran war an der Perfektion, wie ich mir mein Leben vorstelle.

Aber alles der Reihe nach…. Wer meine Blog aufmerksam liest, erkennt, dass ich mich noch nie im Leben mit der Normalität zufrieden gegeben habe. Ich wollte immer mehr, war davon überzeugt, dass jeder nur dann vollkommen glücklich, erfolgreich und zufrieden ist, wenn er das tut, was er liebt, denn dann muss man keine Sekunde mehr arbeiten. Mein Ausbruch aus dem Hamsterrrad fand schon ziemlich zeitig statt und damals begann meine Suche nach der Berufung in meinem Leben.

Ich will heute gar nicht auf meine beruflichen Stationen eingehen, nur stelle ich rückblickend fest, dass ich auf meinem Weg bis heute sehr viele Entscheidungen treffen musste. Diese waren auch oftmals falsch, so dass ich sie manchmal sogar zurücknehmen oder mit den Konsequenzen leben musste. Da ich mich erst in den letzten Jahren so richtig als Persönlichkeit entwickelt habe, hatte ich damals oft nicht die Stärke, meine Entscheidungen zu verteidigen und bzw. zurückzunehmen, so dass ich sie wegen meinem Umfeld oftmals auch ausgesessen habe, mit allen Problemen, die sich aus dieser Schwäche ergeben haben. Ich habe alle damit verbundenen Konsequenzen ertragen, viele Menschen verletzt und enttäuscht, einige Beziehungen sind daran zerbrochen, Freunde haben sich von mir abgewendet und ich habe sehr viel darunter gelitten, viele Tränen geweint und bin am Selbstzweifel nach den ständigen Misserfolgen fast zerbrochen. Alle diese Kämpfe habe ich natürlich allein mit mir und meiner Einsamkeit ausgetragen, nur weil ich nach außen nicht zugeben wollte, dass wiedermal eine meiner Entscheidungen falsch waren.

Und zu guter Letzt stand stets das Unverständnis meiner Familie, insbesondere meines Sohnes im Raum, der das alles nie so richtig nachvollziehen konnte, warum ich was so tue, wie ich es eben getan habe. Meistens haben nämlich meine Entscheidungen auch vor allem für ihn negative Konsequenzen gehabt, Scheidung, Trennungen, Umzüge, neue Partner, finanzielle Engpässe und auch fehlende Geborgenheit, da ich oft nicht für ihn da sein konnte.

Später kam dann noch ein tiefes Zerwürfnis zwischen ihm und mir hinzu, aus Gründen, die ich in dem Moment nicht verstanden habe, aber heute weiß ich, mein Sohn hatte einfach nur Angst um mich, wollte mich vor weiteren Fehlern warnen, da er stets nur darauf bedacht ist, dass es mir gut ging.

All das waren die Preise, die ich für meinen Erfolg gezahlt habe in meinem Leben, trotzdem habe ich unbewußt nie aufgegeben und immer daran geglaubt, dass auch ich es schaffen werde, meine Berufung zu finden und damit mich, meine Familie und alle Menschen in meinem Leben glücklich machen zu können.

Jetzt, nach dem langen Kampf von ca. 25 Jahren, bekomme ich soviel Zuspruch, Anerkennung, so viel Liebe und Lob und das vor allem von meinem Sohn, dass ich total stolz und berührt bin. Der Kampf hat sich gelohnt, mit allen Höhen und Tiefen, auch wenn ich es manchmal selbst nicht mehr geglaubt habe. Ich bin gewappnet für die Zukunft und allen Schwierigkeiten, die sich mir in den Weg stellen werden.

Ich bin von der Kuhweide ausgebrochen und habe mich als junges Nashorn durch den Dschungel gekämpft. Und glaubt mir, es waren mehr als fünf Kumpane von Murphys Kommitee, die mich von meinem Weg abbringen wollten. Aber ich habe sie alle besiegt….

Jeder, der sich gerade jetzt auch wieder Gedanken macht und mit sich selbst befasst, den Sinn des Lebens sucht oder eine ihm entsprechende Berufung finden möchte, dem kann ich nur raten, versuche viel, glaube an dich, triff viele Entscheidungen und ändere sie auch wieder, mache ganz viele Fehler, höre immer auf dein Bauchgefühl und probiere dich aus. Es ist egal, was andere von dir denken, denn am Ende werden die, die dich wirklich lieben, immer zu dir stehen und deinen Erfolg mit dir feiern.

In Dankbarkeit, Stolz und ganz viel Liebe für meinen wunderbaren Sohn.

Spiegelbild am Morgen

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Der Moment, wenn du morgens in den Spiegel schaust und denkst…
Ich werde dann mal ALT ☺️😀 aber auf meine Art💃😎🤘
Ein japanischer Arzt, der 105 Jahre alt wurde, gibt 12 Gesundheitstipps: Und es sind nicht die, die du erwartest❤❤❤

👆Höre die andere Glocke: Versuche immer, zwei Meinungen zu einem Thema zu hören. Je mehr desto besser!
👆Traue deiner eigenen Stärke: Traue deiner eigenen Stärke und bitte nicht für alles um Hilfe.
👆 Vermeide Stress: Mach dir nicht zu viele Sorgen – vor allem wenn du keine Lösung finden kannst.
👆 Suche dir ein Vorbild: Lasse dich von jemandem inspirieren, der großartig ist. Und wenn du nicht mehr weiter weisst, frage dich, was der tun würde.
👆 Suche nach Inspiration: Orientiere dich nicht nur an Menschen, sondern lass dich auch von Kunst, Musik und Poesie inspirieren.
👆 Vergiss den Schmerz: Denk nicht drüber nach, was dich verletzt. Lenke dich ab und achte auf dich.
👆 Genieße die kleinen Momente des Lebens: Sie sind wichtig.
👆 Schlafe richtig und esse gesund: Die zwei Grundregeln, um deinen Körper in Form zu halten.
👆 Denke nicht zuviel über Geld nach: Je mehr du hast, desto mehr gibst du aus. Aber du brauchst kein Geld zum Leben.
👆Teile dein Wissen mit anderen: Teile alle Informationen mit anderen, wie ein Geschenk.
👆 Liebe deine Arbeit: Wenn du dich bei der Arbeit amüsierst, wirst du keinen Tag in deinem Leben mehr arbeiten.
👆 Plane deine Tage: Bereite Dinge im Voraus vor und nichts wird unüberwindbar sein.
Und als Letztes füge ich hinzu:
👆Lebe nach der Dr.Juchheim-Methode😎🌿🤘 Dazu berate ich dich gern.
Foto: Jens Schmidt

Die Sache mit der Perfektion

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Es muss nicht immer alles perfekt sein, Hauptsache, du bleibst du selbst🙂
Dieses lustige Foto ist so aus einer Laune heraus entstanden, ich habe auf gar nichts geachtet, wollte nur die zerstrubbelten Haare aufs Bild bekommen, um klar zu machen, dass mal wieder ein Frisörbesuch ansteht

😆 Daraufhin sind alle meine Nachrichtenkanäle förmlich positiv explodiert und ich habe mich gewundert, warum das so ist🤔🤔🤔 Ganz einfach, sei immer du selbst, sei authentisch, versuche nicht, dich zu verstellen oder dauernd perfekt sein zu wollen, dann bist du nämlich das beste Exemplar von dir und das kommt bei allen gut an🤘

Das betrifft deine Wirkung auf das andere Geschlecht, die Herangehensweise in deinem beruflichen TUN, den Umgang mit deinen Liebsten und vor allem mit dir selbst🌞 Perfektion ist nicht immer förderlich, Authentizität dagegen schon. Auch wenn du glaubst, du bist in einer Sache noch nicht perfekt ausgebildet🙈…. TU es trotzdem, denn es heißt ja so schön….learning by doing💃 Alles andere kommt automatisch und es ist immer wieder spannend, wenn man erlebt, wie schön das Leben ohne die doofe Perfektion sein kann🤣 Probiert es einfach aus, lasst euch durch ständiges perfekt sein wollen nicht die Leichtigkeit des Lebens nehmen🙂Geht raus, probiert euch aus, lebt und liebt, lacht und tut das, was euch Spaß macht, denn es lohnt sich auf jeden Fall💃

Was man über Mode lernen muss

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Was man über Mode lernen muss

Hallo ihr Lieben!

Mode – ich habe kaum eine größere Leidenschaft. Die Mode gehört zu meinem Leben dazu und macht es ein ganzes Stück schöner. Das Gefühl, ein tolles, neues Outfit gefunden zu haben, ist pures Glück. Die Mode ist ein Ausdruck der Persönlichkeit. Es kommt nicht darauf an, immer nur die teuersten Marken zu tragen, sondern genau das, was zum eigenen Stil und Charakter am allerbesten passt.


Da ich mich nun schon länger intensiv mit der Mode auseinander setze, gibt es natürlich ein paar Dinge, die ich mit der Zeit über sie gelernt habe. Und diese Dinge möchte ich heute mit euch teilen.

Basics sind Pflicht

Natürlich macht es nicht so viel Spaß, schwarze Leggings oder weiße T-Shirts zu shoppen. Aber Basics sollten auf gar keinen Fall unterschätzt werden! Denn es lohnt sich bei den Basics in hochwertige Teile zu investieren, um diese dann mit außergewöhnlichen Stücken kombinieren zu können. Eines meiner absoluten Lieblingsbasics sind die Jeans. Was ich euch hier wirklich ans Herz legen kann sind die Dsquared Jeans, beispielsweise hier – ich trage sie teilweise schon seit Jahren.

Die richtige Pflege

Besonders im Sinne der Nachhaltigkeit ist die richtige Pflege für deine Klamotten absolute Pflicht. Bei einem kaputten Reißverschluss oder einem abgefallenen Knopf, muss nicht gleich das komplette Teil in die Tonne wandern. Hier lohnt es sich, in eine Reparatur zu investieren. Und natürlich sollten die Klamotten immer ordentlich gepflegt werden, damit sie möglichst lange Freude machen. Auf dieser Seite findet ihr außerdem richtig tolle Tips!

Auf hochwertige Accessoires setzen

Durch die richtigen Accessoires kann ein Outfit komplett verändert werden und auch der ein oder andere Fehler ausgebügelt werden. Es lohnt sich daher, bei den Accessoires auch mal ein wenig tiefer in die Tasche zu greifen. Denn ein günstiges Outfit kann durch hochwertige Accessoires plötzlich in einem ganz neuen Licht erscheinen.

Spaß an der Mode

Dies sollte das Credo Nummer eins sein: Mode muss Spaß machen! Im Endeffekt sollte dich jedes Teil in deinem Kleiderschrank glücklich machen. Denn, Mode ist so viel mehr als eine einfache Bekleidung des Körpers. Ganz nach Marie Kondo: Does it spark joy? Wenn nicht, ist es vielleicht Zeit sich von dem Teil zu trennen. Hier ein Declutterguide mit dem ihr euren Kleiderschrank top organisieren könnte!

Mut ist erwünscht

Deine Freundin sagt, dass dein neues Outfit unmöglich aussieht? Deine Mutter sagt, du kannst so unmöglich auf die Straße? Ganz egal! Mode braucht Mut. Denn oft kommt es hier darauf an, sich von der Masse abzuheben, um seinen ganz eigenen Style zu promoten. Stehe dazu, wenn dir ein Teil gefällt und trage es mit Stolz – Du wirst sehen, der Großteil der Blicke wird bewundernd sein.

Mode ist also so viel mehr, als nur ein bisschen Kleidung. Mit kaum etwas anderem kannst du deine eigene Persönlichkeit und Charakter so unterstreichen. Erfreue dich also daran – jeden Tag!




Geburtstag….

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so…nun ist es wieder passiert🙈 ich bin schon wieder ein Jahr älter seit heute😎 Und weiter? Nichts…..alles ist so wie immer. Es geht mir hervorragend, ich bin gesund und fit und lebe mein Leben. Doch etwas hat sich verändert, seit einiger Zeit lebe ich bewusster. Ich kann ganz genau erkennen, was tut mir gut, was will ich nicht mehr, worauf habe ich Lust, was ist mir egal, mit wem verbringe ich meine kostbare Lebenszeit und mit wem eben nicht, was macht mich glücklich, was würde mich nur enttäuschen…diese Entspanntheit prägt mein Leben und führt mich täglich zu den Menschen, die mir einfach gut tun, in jeder Hinsicht. Wir leben, lieben und lachen zusammen und machen uns damit gegenseitig glücklich. Ich bin zwar immer von allem zu viel…ich verliebe mich zu schnell, vertraue zu oft zu schnell, bin immer zu laut, will alles immer sofort, bin alleine manchmal traurig, will jedem immer helfen. Ich bin speziell, aber diejenigen, die damit umgehen können, fühlen sich wohl mit mir und ich mich mit ihnen. Und das wird sich auch in den nächsten Jahren nicht ändern und es werden noch ganz viele Jahre dazu kommen. Mein Leben will gelebt werden mit allen Verrücktheiten und dabei ist mir egal, was andere von mir denken. Danke an alle, die sich angesprochen fühlen, danke, dass es euch gibt und ihr ein Teil meines Lebens seid, egal wie lange und wie intensiv.🙏🍀🤗🌞🤘💃❤😎🥂🥳

Let`s talk about Sex, Baby….

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Die Wirkung von Cannabis auf die Sexualität und andere bekannte positiven Nebenwirkungen von gutem Sex.

Ich hatte ja bereits angekündigt, zum Thema Sex allgemein zu schreiben, aber da ich mich ja nun seit einem Jahr mit dem Thema Cannabis und seine positive Wirkung auf unseren Körper beschäftige, bin ich auch dazu fündig geworden.

Wir kennen alle bereits die positiven Auswirkungen von Sex auf unserem Körper, wenn er am liebsten spontan, heftig, liebevoll, leidenschaftlich und oft stattfindet. Unser Wohlbefinden wird durch Sex massiv gesteigert.

  • Kopfschmerzen sollten uns nicht davon abhalten, Sex zu haben, denn dadurch werden die Adern im Gehirn entspannt und der Schmerz lässt nach
  • häufiger, guter Sex ist ein natürliches Antihistaminikum, das hilft gegen Asthma und Frühblüherallergien und macht die Nase frei
  • Sex ist außerdem eine spektakuläre Beautybehandlung, Frauen strahlen danach ganz besonders, die Haare glänzen, die Haut wird an allen Stellen sehr gut durchblutet und das sollte doch der beste Grund für Sex sein
  • Sex wird auch als produktivste Sportart bezeichnet, denn er stärkt die männliche und weibliche Muskulatur. Es ist auf jeden Fall aufregender, als im Pool zu schwimmen oder ins Studio zu gehen
  • Sex auf die etwas heftigere Art lässt den Schweiß aus den Poren treten und reinigt damit die Haut von Unreinheiten
  • Sex verbrennt einfach einige Kalorien, die man sonst nicht los werden würde
  • durch Sex werden Endorphine in den Blutkreislauf ausgeschüttet, damit entsteht Euphorie, welche gut gegen Depressionen ist
  • Sex dient als Beruhigungs – und Muskelentspannungsmittel und tut der Seele gut
  • sexuell aktive Körper produzieren mehr Pheromone, das zieht die richtigen Menschen an und Mann / Frau riecht gut
  • ausgiebiges Küssen tötet Bakterien im Mund und erspart den Weg zum Zahnarzt

Also lässt sich feststellen, dass wir häufigen Sex präventiv für die Heilung und Gesunderhaltung unseres Körpers einsetzen können.

Und hier kommt nun auch Cannabis ins Spiel. In vielen Studien und Selbstversuchen fand man heraus, dass Cannabinoide besonders bei Frauen in Verbindung mit Sex eine große Rolle spielen können.

  • die Libido kann angeregt und die Orgasmen können heftiger ausfallen
  • durch die Einnahme von Cannabis geht Mann/Frau entspannter mit dem Thema Sex um, kann ohne Hemmungen über seine Bedürfnisse reden und fällt auch leichter in den erregten Zustand.
  • das sexuelle Verlangen kann gesteigert werden und die erogenen Empfindungen auf der Haut und im Körper können viel intensiver wahr genommen werden.
  • die Freude am Sex nimmt zu und das Verlangen danach auch, egal in welchem Alter, das kann ich nur bestätigen ( Thema Selbstversuch)

Ursache für die vielen schönen Nebenwirkungen von Sex sind die Wechselwirkungen von Cannabinoiden zwischen dem körpereigenen Cannabinoidsystem und Sexualhormonen, sowie Botenstoffe im Nervensystem, wie das Dopamin. Es kommt dabei zur Aktivierung und verstärkten Freisetzung von Dopamin und dann ist es auch möglich, harten, feuchten, geilen, heftigen und animalischen Sex zu haben, ohne Hemmungen und Reue. Das ist auf jeden Fall sehr belebend und gesundheitsfördernd und bereitet allen Freude. Viel Spaß beim ausprobieren. Eure Ute

Ein modernes Märchen…

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…oder wie die Hanfpflanze zu ihrer Berühmtheit gekommen ist.

Heute möchte ich euch ein Märchen erzählen. Obwohl Märchen meist gruselig sind (z.b. Hänsel & Gretel) sind sie aber auch spannend und am Ende sind sie immer wahr und es wird meistens alles gut….

Also….

Es war einmal…

Es war einmal eine kleine Pflanze, die sich schon vor ca. 30000 Jahren auf der Erde ausgebreitet hatte. Vor 5000-6000 Jahren in China wurden dann die Menschen erstmals auf sie aufmerksam. Diese kleine Pflanze heißt Hanf ( Cannabis). Die Pflanze wuchs heran, war sehr pflegeleicht, hielt allen Witterungsbedingungen stand, wehrte alle Schädlinge ab und hielt den Boden, auf dem sie wuchs, immer gesund. Ihre Wuzeln wuchsen nämlich 1,50m in die Tiefe und die Wirkstoffe in den Wurzeln und ihre Verflechtung trugen immer dazu bei, dass die Böden fruchtbar blieben.

Die Menschen entdeckten die Pflanze als Bekleidung, als Baumaterial, stellten Seile daraus her, Abdichtungen und nutzten sie für das Wohlbefinden des Körpers. Die Medizinmänner fanden nämlich ganz schnell heraus, dass unsere kleine Pflanze auch für die Bekämpfung verwendet werden konnte.

So war durch unsere kleine Pflanze alles harmonisch, alle waren glücklich, gesund und zufrieden und niemand glaubte, dass sich daran jemals etwas ändern könnte. Aber leider hatten sich alle getäuscht, denn irgendwann kamen die Bösen und zerstörten diese Harmonie wegen ihrer eigenen niedrigen Bedürfnisse.

Die Bösen waren in diesem Märchen die großen Industriezweige, wie Bauindustrie, Papierindustrie, Bekleidungsindustrie, Landwirtschaft, Chemieindustrie, Kunststoffindustrie und zu böser Letzt, die Pharmaindustrie. Sie alle versteckten sich unter dem Deckmantel Betäubungsmittelgesetz, um diese kleine Pflanze zu vernichten und schließlich gänzlich zu verbieten.

So trug es sich zu, ausgehend von Amerika, dass durch Intrigen und Lügen die kleine Pflanze überall auf der Welt verschwunden war und sie somit ihre vielfältige Hilfe den Menschen nicht mehr zur Verfügung stellen konnte. Die Bösen kamen an die Macht und fingen an, die Erde zu zerstören, die Böden auszulaugen und zu vergiften durch Monokultur, die Menschen krank zu machen, alles mit dem Ziel, unmöglich viel Geld zu verdienen, ohne Rücksicht auf Verluste.

So nahm das Unheil seinen Lauf

  • durch die Verwendung von Plastik anstatt Hanf wird unsere Erde zugemüllt ( Siehe Weltmeere)
  • durch die Überpflanzung der Felder werden die Böden ausgelaugt und müssen durch Umweltgifte wieder fruchtbar gemacht werden
  • durch die Verwendung von Umweltgiften wird unser Ökosystem zerstört und dadurch sind Bienen und andere Insekten in Gefahr (durch die Zwischenbepflanzung mit Hanf könnte das vermieden werden)
  • durch die vielen Medikamente, die auf Grund all dieser Vergiftungen im Ökosystem den Menschen verschrieben werden müssen, werden Menschen immer kranker ( es ist ja bekannt, dass jeder Mensch in seinem Leben mindestens 1 Tablette einnehmen soll), anstatt auf die heilende Wirkung der Hanfpflanze zu vertrauen.
  • durch die Ausscheidungen der Menschen, die mit Medikamentenresten versehen sind, wird unser Trinkwasser verunreinigt.
  • durch die Herstellung von Papier aus Holz werden auf Dauer Wälder zerstört

All diese Dinge haben einen schleichenden Prozess, damit es niemand gleich bemerkt und genau das ist gewollt.

Aber ein Märchen wäre kein Märchen, wenn am Ende nicht ein Prinz kommt und Alle rettet. Im Fall unserer kleinen Pflanze waren es Forscher, die sich im geheimen Kämmerlein darum kümmerten, dass der offizielle Grund des Verbotes der Pflanze ( nämlich die berauschende Wirkung ) beseitigt wurde, um sie endlich wieder ihrer wahren Bestimmung zuführen zu können. Und sie haben es tatsächlich geschafft, eine neue Pflanzensorte zu züchten, die nur noch gesund macht, als Baumaterial verwendet werden kann, für Bekleidung, als Papier und Verpackungsmaterial und in der Landwirtschaft einsetzbar ist.

Endlich darf die kleine Pflanze wieder in Ruhe wachsen, anziehen, abdichten, dämmen, reinigen, schön machen und vor allem heilen, leider immer noch unter strengster Bewachung.

Aber die Guten haben gesiegt und der Siegeszug geht gerade rund um die Welt. Ich möchte mit meinem TUN dazu beitragen, allen Menschen davon zu erzählen, damit die kleine Pflanze endlich wieder die Königin der Pflanzen wird, die sie einmal war.

ENDE

Autor: Ute Donath

Alle Informationen zu diesem Thema bekommt ihr bei mir oder auf einem meiner Vorträge, einfach bei mir melden.

Träumst du schon oder lebst du noch nach Vorschrift?

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Ich lebe gerade meinen Traum und bin mir zu 1000% sicher, dass ich niemals mehr in Armut leben werde.

Merkst du etwas? Die beiden Wörter TRAUM und ARMUT haben dieselben Buchstaben, aber einen total unterschiedlichen Sinn, je nachdem, wie man die Buchstaben anordnet. Welche Anordnung der Buchstaben strebst du in deinem Leben an?

Ich spreche heute vor allem die Menschen an, die sich in ihrem derzeitigen Leben nicht so richtig wohl fühlen, aber vielleicht noch nicht so ganz zuordnen können, warum das so ist. Viele von uns leben in einer Beziehung, gehen ihrer Arbeit nach, haben eine glückliche Familie, haben viele Freunde und trotzdem spüren sie immer mal wieder eine gewisse Unzufriedenheit mit dem allgemeinen Sein. Woran liegt das? Das ist ganz einfach. Ich musste das auch erst im Laufe meines Lebens wieder lernen. Wir alle haben verlernt, wie ein Kind zu träumen. Träume sind der Motor unseres TUNs. Als Kind wurde sich alles herbei geträumt, ich wollte zwar nie eine Prinzessin sein, aber zum Fasching konnte ich mich verkleiden, wie ich wollte. Oder nehmen wir mal den Wunschzettel zu Weihnachten, der war voll bis zum Anschlag und wir haben uns nicht gescheut, immer mehr darauf zu schreiben. Als der Weihnachtsmann dann endlich da war, habe ich mich darüber gefreut, was er gebracht hat, auch wenn es bei weitem nicht alles vom Wunschzettel war. Egal, es hat jedenfalls funktioniert mit dem Wunschdenken und träumen und ich war glücklich.

Warum schreibe ich das so. Ich möchte euch wieder anregen zu träumen. Wenn ihr wüsstet, dass das auch heute noch funktioniert, würdet ihr es wieder tun? Ich kann euch sagen, tut es, es lohnt sich. Und vor allem träumt groß, ausschweifend und angeberisch. Das Universum hört das und wird euch eure Wünsche erfüllen, früher oder später. Es kommt nur darauf an, dass wir unsere Gedanken und unser TUN darauf ausrichten.

Was will ich damit sagen. Ich habe in den letzte Wochen und Monaten so viel Traumerfüllung erlebt und möchte das ganz vielen von Euch weiter geben. Allein kommt man oft nicht auf diesen Weg zurück, der uns in dieses Leben führt, was wir im Geheimen führen wollen. Das heißt jetzt nicht, dass ihr euer Leben komplett umkrempeln sollt. Es geht darum, dass jeder genau dass bekommen kann, was er sich vorstellt. Und das Gute daran ist, ich kenne den Weg dorthin und ich kann dir dabei zur Seite stehen, wenn du ihn gehen willst. Wollen solltest du natürlich selbst, das kann ich leider nicht für dich regeln, aber ansonsten gebe ich dir alles an Wissen und Unterstützung weiter, was du zum Losgehen und Ankommen brauchst.

Es gibt viele Ziele, die wir erreichen wollen, die gesicherte Rente, vielleicht eine Weltreise machen, die Unterstützung der Familie, Kinder, Enkel, das unbeschwerte Leben mit allen Annehmlichkeiten, die Jeder für sich selbst finden kann…. und noch ganz viel mehr. Diese Aufzählung ist nur ein kleiner Denkansatz, was man sich so alles vorstellen kann, aber es hilft vielleicht bei der Entscheidung, dich bei mir zu melden. Vielleicht erkennst du dich hier wieder, bist aber noch völlig im Unklaren, wie das gehen kann. Lass uns ganz ohne Zwang einmal reden, es gibt für alles eine Lösung, vor allem dann, wenn man es gemeinsam angeht. Ich freue mich auf deinen Anruf, Email oder Kommentar und den nächsten Kaffee trinken wir gemeinsam. Eure Ute