Eine Nachlese zur Hanfparty mit WOW-Effekt am Freitag

Von | 60 ist das neue 40, Essen und Trinken, Frau und Geld, Gedanken, Gesundheit, Netzwerken | Ein Kommentar

Eine Nachlese zur Hanfparty mit WOW-Effekt am Freitag

Ich bin immer noch total überwältigt vom großen Interesse am Thema Cannabis. Vielen Dank an alle Gäste, die am Freitag meinem kleinen Vortrag im Cafe Medicum Gera im Rahmen der Hanfparty mit WOW-Effekt gelauscht haben und im Anschluss daran das Vertrauen zu unserem Vollspektrum Aktivkomplex gefasst haben.

Da jeder Gast vor Beginn der Veranstaltung 5 Tropfen Cannabisvollextrakt mit Hanföl von mir zum probieren bekommen hat, konnte auch nach einer Stunde schon von kleinen individuellen Einzelergebnissen gesprochen werden. Diese Ergebnisse behalte ich jetzt allerdings für mich, da sie mir auch persönlich genannt wurden und ich sie nicht öffentlich machen möchte. Aber ich bin wieder sehr erfreut über diese Ergebnisse.

Meine individuellen Einzelergebnisse

Obwohl ich mich bisher ausgesprochen wohl in meiner Haut gefühlt habe, teste auch ich seit ca. 5 Wochen einen 99,8 % reinen Cannabisvollextrakt mit Hanföl aus kontrolliertem Anbau. Es gab auch bei mir so einige kleine Herausforderungen, die ich gern loshaben wollte. So litt ich an Sodbrennen bei Stress und Aufregung, ich konnte nicht gut schlafen und leide aus unergründlichen Gründen an hohem Blutdruck. Nach der Einnahme von 2 mal 5 Tropfen täglich jeweils früh und abends kann ich berichten, dass sich meine Beschwerden gebessert haben. Ich schlafe jetzt schnell ein und vor allem durch und  kann mich auch tagsüber mal entspannen, was früher undenkbar war. Mein Sodbrennen ist fast eingedämmt und mein Blutdruck ist im normalen Bereich, obwohl ich die Medikamente schon weg lasse. Ich fühle mich entspannter und bin nicht mehr so aufgeregt und hektisch, wie noch vor wenigen Wochen.

Wie kommt das oder besser gesagt, was macht Cannabis mit unserem Körper?

Hanf-eine der ältesten Kulturpflanzen- wurde schon sehr früh gegen verschiedene Beschwerden empfohlen. Im frühen 20.Jahrhundert wurde die Hanfpflanze dann fast überall auf der Welt aufgrund der berauschenden Wirkung verboten. Im Jahre 1964 konnte das THC als der Wirkstoff isoliert werden, der für die psychoaktive (berauschende) Wirkung verantwortlich ist. Damit begann die schrittweise Legalisierung der Hanfpflanzen in den letzten Jahren.

Forscher machten die Entdeckung, dass wir in unserem Körper ein eigenes CannabisSystem haben. Dieses System reguliert unsere Gesundheit, so z.B. unser Nervensystem, unsere Stimmung, Erinnerung, Appetit, Schmerzempfinden und unser Immunsystem. Unsere Gesundheit basiert auf einem intakten CannabisSystem mit adäquater Bildung von Cannabinoiden in unserem Organismus. Stress, ungesunde Lebensweise oder fortschreitendes Alter können unser CannabisSystem schwächen. Dadurch kommt es zu körperlichen Beschwerden. Durch den Verzehr von natürlichen Cannabinoiden aus der Hanfpflanze, die den körpereigenen Cannabinoiden chemisch ähnlich sind, können wir wieder in Balance kommen.

Was ist das Vollspektrum mit Aktivkomplex- was macht den Unterschied?

CannaPur Complete Balance ist ein Nahrungsergänzungsmittel mit zugelassenen Inhaltsstoffen. So ist der Gehalt an Delta-9-THC unter 0,2% und die Cannabinoide liegen in den Konzentrationen wie in der Pflanze Cannabis sativa L. selbst.

CannapurComplete ist ein CannabisVollextrakt, der aus den Blüten, Stengeln und Blättern gewonnen wird, mit dem vollen Spektrum an natürlichen  Cannabinioden. Darunter sind ätherische Öle, Aminosäuren, Flavonoide, Vitamine, Omega -3 und mehr als 100 Cannabinoide, wie CBC, CBD oder CBG. Das ist auch genau der Unterschied zu handelsüblichen Hanfölprodukten. Diese werden nur aus der Blüte der Cannabispflanze gewonnen und enthalten ausschließlich CBD-Öl. Hier hört man öfter die Frage, welche Konzentration hat das Hanföl. Und das ist genau der Punkt, wir können in diesem Bereich nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. CannaPur Complete hat nichts mit dem handelsüblichen CBD-Öl zu tun, weil es ganz andere Inhaltsstoffe hat, wie oben beschrieben. Den Unterschied macht einfach nur die Erfahrung. Auch ich habe schon vorher Hanföl ausprobiert, mit angeblich hochprozentigem Anteil an CBD, aber es hat mir nichts gebracht. Jeder soll das für sich entscheiden, aber nichts geht übers Probieren.

Diese Informationen habe ich aus dem Flyer von Juchheim entnommen.

Auf Grund des großen Interesses werde ich die Hanfparty monatlich einmal veranstalten. Infos dazu folgen.

Eure Ute

 

 

Heute hatte ich mein erstes Mal….

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Heute hatte ich mein erstes Mal …..

…und ich habe mich genauso fallen lassen können, wie der Wasserfall auf dem Bild.

Ja, ich war zu ersten Mal bei einer Hypnosesitzung und bin unendlich dankbar dafür, dass ich das erleben durfte.

Warum mache ich so etwas? Das ist eine längere Geschichte, die ich hier gar nicht erzählen will. Nur soviel, es hat sich in meinem aufregenden Leben eine ganze Menge ereignet, was mich auf der eine Seite geprägt hat und auf der anderen Seite unterschwellig begleitet hat, ohne dass ich mir dessen bewusst war. Durch verschiedene Ereignisse in den vergangenen Wochen und Monaten habe ich bemerkt, dass es Zeit wird, meinem Ich einmal auf den Grund zu gehen und ab sofort mit meinem Unterbewusstsein zusammen zu arbeiten.

Das kann man natürlich nicht allein

und so habe ich mir eine Fachfrau dafür gesucht, die ich wiederum durch gemeinsame Bekannte kennen gelernt habe und die mir sehr empfohlen wurde. Es bedarf nämlich für so eine Aktion einer ganzen Menge an Vertrauen und das habe ich bei ihr sofort gespürt. Also gut, der Kontakt war hergestellt, der Termin gemacht und von da an begann das Unbehagen, was ich denn jetzt wieder so vorhatte und geht das auch alles gut. Ich hatte vorher schon so viel von Hypnose gehört, wusste aber nicht wirklich, was mich da erwartet. Das alles kennt meine Hypnotiseurin und hat mir die ganze Ungewissheit mit einem Hypnosebrief genommen, den sie mir 14 Tage vor meinem Termin geschickt hatte und den ich an diesem Abend und am Abend vor meinem Termin bei ihr lesen sollte.

Gesagt getan und schon fühlte ich mich besser

Der Termin kam näher und ich freute mich sehr darauf, obwohl ich auch aufgeregt war. Wie von Geisterhand veränderte sich in den letzten Tagen vor meinem Termin so einiges in meinem direkten Umfeld. Ich habe viele Dinge bewusster wahrgenommen, habe Erleichterungen bei einigen Dingen verspürt und bin entspannter geworden. Ich wurde in meinem Hypnosebrief darauf aufmerksam gemacht, dass so etwas passieren kann, war mir aber dessen nicht so ganz bewusst. Der eigentliche Termin war dann so intensiv, dass ich nach ca. 2,5 h komplett erschöpft und ausgehungert etwas gegessen habe und mich dann ganz schnell nach Hause begeben habe, zu versuchen, dieses Gefühl des Fallen lassen und der totalen Entspannung noch einmal herzaubern zu wollen. Das ging natürlich nicht, aber ich fühle mich trotzdem wie neu geboren.

Was ist passiert?

Der Termin läuft ganz entspannt ab. Im Vorgespräch haben wir über alles so geredet, was uns bewegt, übrigens die Therapeutin hat genauso von sich erzählt, wie ich über mich. Schnell war die Zeit vergangen und ich verlor komplett meine Aufgeregtheit und entspannte mich schon während des Gespräches. Die wundervolle Zeit der Hypnose habe ich dann so empfunden, als wenn ich schwerelos in meine Seele abtauche, ohne etwas dafür zu tun. Ich hörte einfach nur zu, was die Therapeutin erzählt und bemerkte eine Befreiung in mir. Dieses Gefühl kann man natürlich nicht beschreiben und jeder hat auch verschiedene Dinge, bei der eine Hypnose ansetzen kann. Allerdings kann ich diese Art des Zugangs zum eigenen Unterbewusstsein nur empfehlen. Dadurch können eventuell vorhandene Blockaden gelöst werden oder bestimmte körperliche Unbefindlichkeiten wieder in Balance gebracht werden.

Ich bin einfach nur dankbar

Liebe Kristin, danke, dass du so ein toller Mensch bist und deine Leidenschaft lebst. Damit hilfst du vielen Menschen, ein glücklicheres Leben zu führen, egal in welchem Bereich. Allerdings muss man das auch zulassen, sonst funktioniert das nicht, aber du hast die besondere Gabe, dass sich Menschen an dich wenden, um deine Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ich kann das Institut Sorgenfrei uneingeschränkt empfehlen.

Ich habe einen neuen Freund……

Von | 60 ist das neue 40, Gedanken, Gesundheit, Miscanthus | Ein Kommentar

Ich habe einen neuen Freund….

..sein Name ist Freedolin und er ist das Maskottchen einer Genossenschaft, die ihr TUN unter anderem auf die Rettung unserer Umwelt  ausgerichtet hat und den Rohstoff der Zukunft anbaut. Darüber aber später mehr.

Freedolin wird euch in der nächsten Zeit in regelmäßigen Abständen über seine spannenden Erlebnisse mit mir und seine eigenen Gedanken selbst berichten.

Was macht Freedolin so besonders als guten Freund?

Er engagiert sich im Klimaschutz, was für unsere Erde ja immer wichtiger ist, insbesondere die damit verbundene CO2- Reduzierung im Bereich der Verbrennungsmethoden, bei der umweltfreundlichen Verwendung von Einstreu z.B. in Pferdeboxen und vielen weiteren Gebieten, die für die Natur und die Wirtschaft von Nutzen sein wird. Darüber und über Vieles mehr will Freedolin euch informativ und spannend berichten, so dass es immer wieder etwas Neues für euch zu entdecken gibt.

Wo kommt Freedolin her?

Freedolins Familie ist eine Pflanze namens Miscanthus und er wird euch seine Familie und deren Abstammung, den Lebensraum und alle anderen wichtigen Dinge komplett vorstellen und dabei nichts auslassen, versprochen.

Ihr dürft also gespannt sein, was er alles zu berichten hat. Ich bin es übrigens auch und falls es dann doch noch Fragen zu den Informationen gibt, dann meldet euch einfach bei mir. Ich habe einen ganz heißen Draht zu ihm, da er ja mein neuer Freund ist, der mich auf Schritt und Tritt begleitet und ich locke alles aus ihm heraus, versprochen.

 

Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort……

Von | 60 ist das neue 40, Essen und Trinken, Gedanken, Gesundheit, Shopping-Tipps, Städte | Keine Kommentare

Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort…..

Heute bin ich einmal fremd gegangen und die Quittung dafür habe ich sofort bekommen.

Aber alles der Reihe nach. Ihr müsst wissen, dass ich eine sehr friedvolle und unkomplizierte Person bin, aber wenn mich das tägliche Hungergefühl plötzlich überkommt, muss ich zeitnah handeln und auf Nahrungssuche gehen, sonst wird es kompliziert mit mir und ich werde regelrecht ungenießbar. So geschehen heute, inmitten unserer schönen Stadt Gera. Ich hatte im Zentrum zu tun und verspürte urplötzlich den Drang der sofortigen Nahrungsaufnahme, denn nur so kann ich es mir erklären, dass ich trotz aller Vorwarnungen einen, mir bis dato unbekannten Anbieter von vermeintlich essbaren Mittagsspezialitäten, ansteuerte. Alles in der Hoffnung, meinem Drang auf schnelle und trotzdem gute Nahrungsaufnahme nachgeben zu können.

Ich sollte mich gründlich irren…

Wahrscheinlich waren meine Sinne durch mein immer stärker werdendes Hungergefühl schon komplett vernebelt, so dass ich den äußeren Eindruck der Speisenüberdentresenreicherin gar nicht sofort bemerkt habe. Somit bestellte ich eines meiner Lieblingsessen, Kartoffeln mit Quark, üblicherweise als leckeres Sommeressen bekannt, setzte mich an den kleinen Tresen, immer noch ohne Verdacht zu schöpfen, hier irgendwie falsch zu sein. Dann stand auch schon in einer Minute der Teller mit der Mahlzeit auf dem Tisch und ich begann zu essen, was mir allerdings keine Befriedigung verschaffte, denn die im Wasser schwimmenden, kalten Erdäpfel hatten auch im Zusammenspiel mit dem komplett ungewürzten Quark, ohne Butter bzw. Leinöl gereicht, überhaupt keinerlei Geschmack. Als ich noch überlegte, meinen Unmut zu äußern, sammelte sich eine Schlange hungriger Mäuler vor dem Tresen und ich merkte, wie die Bedienstete in Bedrängnis kam.

Das Unheil nahm seinen Lauf…..

Ich wurde zwangsläufig Zeugin einer nicht zu glaubenden Aneinanderreihung von ekligen Taten, die ich natürlich im Nachgang schon an das Gesundheitsamt gemeldet habe. Als erstes sah ich, wie die Küchenhilfe, wobei man das Kabuff der Speisenzubereitung nicht als Küche bezeichnen kann, einen für die geplante Speisenauflegung  vorgesehenen Teller mit der Zunge säuberte, weil sich anscheinend noch Reste der vorhergegangenen Nahrung darauf befand. Ich dachte, ich traute meinen Augen kaum und schon kullerte ein frisch geschältes Ei für einen nächsten Gast auf dem unappetitlichen Fußboden, wurde aufgehoben und, vermeintlich unbemerkt, wieder auf den Teller gelegt und mit ganz viel Senfsoße bedeckt. Zu guter Letzt kam dann noch eine Gästin zu dieser Hinterdemtresenstheherin und sagte “ Du siehst aber heute Schei…aus“ Und erst dann habe ich mir die Dame genauer angesehen und dann begannen auch meine Augen zu kotzen, denn normalerweise isst ja das Auge mit. Wie gruselig….fettige, wahrscheinlich schon drei Wochen nicht gewaschene Haare, eine dreckige Schürze und und und…mir wurde einfach nur übel. Mein fast noch voller Teller ging natürlich nach dieser Erfahrung ganz schnell zurück und ich entfernte mich von dem Ort der Gruseligkeiten, damit mich nicht noch ein Bekannter im Vorbeigehen dort sitzen sieht. Ich ätte mich tatsächlich geschämt.

Wer wissen will, wo das war, wenn ihr es nicht schon bemerkt habt, meldet sich bitte bei mir. Die Konsequenzen für den Laden werden sich allerdings von selbst ergeben.

Lieber Jan, kannst du mir bitte verzeihen?

Es kommt auch nie wieder vor, dass ich fremd gehe. Bei dir im Cafe Medicum schmeckt es einfach am besten, wird alles frisch zubereitet und man fühlt sich einfach nur wohl. Ich will nichts anderes mehr.

 

 

Schütze deinen Körper Teil 3….ab und zu eine kleine Auszeit

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Schütze deinen Körper Teil 3…ab und zu eine kleine Auszeit,

das war auch mein Thema heute. Ich habe es endlich getan und mir heute wieder einmal eine Ganzkörpermassage gegönnt. Seit meinem Lendenwirbelbruch habe ich mich nicht mehr so richtig getraut, da ich immer Angst hatte, dass könnte mir schaden. Doch ich wurde eines Besseren belehrt, ich fühle mich gerade wie neu geboren und vor allem so richtig entspannt.

Aber der Reihe nach…

Was tun wir unserem Körper eigentlich alles so an? Ständig ist man erreichbar, das Handy ist nie weiter weg, als man es greifen kann. Millionenfache Reize überfluten tagein tagaus unser Nervensystem, W-LAN ist unser ständiger Begleiter, wobei noch keiner genau sagen kann, wie sich diese Strahlen auf lange Sicht auswirken. Forscher haben allerdings schon heraus gefunden, dass unser Körper den ganzen Tag damit beschäftigt ist, die verschiedenen Reize, die aus Umwelt, Werbung, Fernsehen, Straßenverkehr, Handy, Internet, Beruf und vielem mehr auf unser Nervensystem einströmen, zu kompensieren bzw. zu verarbeiten. Das kostet übernatürliche Kraft und wird auf Dauer nicht ohne Folgen funktionieren. Wenn wir uns mal an die Steinzeitmenschen erinnern, hatten die nur mit Wetter, Nahrungssuche, Tieren und dem Lebenserhalt zu tun. Ihr Nervensystem war nicht geschädigt und sie hatten auch keine Krankheiten, die mit der Überlastung des Körpers einhergingen. Heutzutage entstehen Krankheiten aus Überreizung der Nervenbahnen. Wie wir wissen, laufen die Nervenbahnen in der Wirbelsäule zusammen und jeder Strang ist mit einem anderen Körperteil und dessen Funktionalität verbunden. Sind die kleinen Rezeptoren nun überarbeitet oder gar wegen Überlastung zerstört, kommen die Krankheiten zutage. Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Migräne, Magenbeschwerden, Herz-Kreislaufprobleme, ständige Müdigkeit, Schlafstörungen, Sehstörungen und und und…

 

Was kann man dagegen tun?

Nehmt euch ab und zu eine kleine Auszeit, wenn es der Tagesablauf zulässt. Ein kleiner Spaziergang, ohne dabei ständig auf das Handy zu schauen oder Fotos zu machen. Einfach nur mal so dasitzen und gar nichts tun, einfach nur in die Luft starren, aber dabei alle Geräte um dich herum ausschalten. Und was der Seele besonders gut tut, ist eine Ganzkörpermassage. Die habe ich mir heute bei Susi Schönfeld gegönnt. Sie hat ihre neuen Räume in der Robert-Koch-Str. 4, in Gera neu eröffnet, Jademassage im neuen Gewand. Es war einfach wunderbar. Fast jeder Zentimeter des Körpers wird sanft berührt und mit Öl massiert. Die Nervenbahnen im Körper kommen somit zur Ruhe und alles wird komplett durchblutet, Blockaden werden gelöst. Solche Auszeiten sind einfach unverzichtbar, bei der Regenerierung des Körpers nach Stress und Dauerbelastung und sollten auch im Alltag auf keinen Fall fehlen. Ich komme bald wieder zur Massage, danke Susi, sehr empfehlenswert.

Die Entscheidung ist gefallen….

Von | 60 ist das neue 40, Beauty & Style, Gedanken | Ein Kommentar

Die Entscheidung ist gefallen….

…ich gehe back to the roots.

Endlich kann ich euch meine  neue Brille präsentieren. Ich habe mich für das Modell aus den 80igern entschieden. Es kommt in der Mode alles irgendwann wieder und das ist doch ganz gut so.

Das Foto aus den 80iger Jahren zeigt mich so wie ich damals war, lebenslustig, neugierig auf das Leben, mit langen Haaren bis zum Po und der riesengroßen Brille. Und jetzt habe ich wieder so ein Exemplar und freue mich sehr darüber.

Man sollte alles aufheben,

denn irgendwann ist es wieder modern, aber das geht ja nicht, wohin soll man mit den ganzen Sachen. Das letzte Mal vor zwei Jahren habe ich meinen kompletten Klamotten-und Schuhbestand  radikal ausgemistet, weil ich mir einen Traum erfüllt habe. Ein Kleiderschrank in der Abmessung 3,5 m x 4,50 m über Eck durfte in mein Schlafzimmer einziehen. Endlich hatte ich genug Platz, um alle Kleidungstücke ordentlich und übersichtlich zu sortieren, so dass ich am Morgen mit nur einem Griff auf mein gewünschtes Outfit zugreifen konnte. Heute, nach zwei Jahren, ist der Maxischrank schon wieder gut gefüllt und ich stehe schon wieder vor der Entscheidung, auszumisten. Und das werde ich jetzt wieder konsequent tun. Alles, was ich zwei Jahre lang nicht getragen habe, fliegt raus. Das wird wieder schwer, aber es muss sein.

Wie macht ihr das?

Schreibt mir doch bitte in den Kommentaren, wie ihr das so mit der Zunahme der Klamotten macht. Seid ihr radikal beim ausmisten oder hebt ihr auch viel auf. Man könnte es ja noch einmal gebrauchen. Ich kann nur sagen, wenn man dann mal viel weggeworfen oder zur Kleiderspende gebracht hat, fühlt man sich irgendwie erleichtert. Zwei Wochen später sucht man dann zwar doch wieder genau das, was unwiderruflich weg ist, aber so ist das Leben.

 

 

 

Jeder Topf findet seinen Deckel….warum denn nicht beim Speed-Dating?

Von | 60 ist das neue 40, Gedanken, Netzwerken, Speed-Dating, Städte | Keine Kommentare

Am Anfang war die Idee….

Es ist schon total witzig, wie sich mein Blog so entwickelt. Jetzt habe ich mehrere Anfragen zum Thema Speed-Dating erhalten. Das Ganze ist aus einer lustigen Idee in meinem Lieblingscafé hier in Gera entstanden. Der Betreiber Jan Zeißner und ich haben überlegt, welche Veranstaltungsreihe in seinem Café gut ankommen und auch besucht werden würde. Auf Grund der Anzahl und Anordnung der Tische sind wir u.a. sofort auf das Thema Speed-Dating gekommen. Nach dieser Idee nahm die ganze Sache ihren Lauf und nun sind wir am organisieren.

Der Ablauf unserer Planung….

Jeder Topf findet seinen Deckel…warum denn nicht beim Speed-Dating, das ist auch unsere Frage. Wir sind der Meinung, dass wir mit diesem Format erfolgreich sein werden. Dieser Beitrag soll nun dazu beitragen, Euch das Thema und den Ablauf der Veranstaltung schon einmal näher zu bringen.

Wir beginnen im Mai, denn wie heißt es doch so schön? Alles neu  macht der Mai….aber auch der Juni und der Juli, der August und auch der September….Die Veranstaltungen finden einmal im Monat immer am  Donnerstag statt, beginnend am 24.05.2018 um 19.30 Uhr. Es wird so sein, dass wir für folgende Altersgruppen das Speed-Dating anbieten: 30-40; 40-50 und 50plus bis egal. Jeder, der Interesse hat, kann natürlich auch altersübergreifend teilnehmen, wenn es Spaß macht. Es sollte nur so ungefähr passen.

An jedem Veranstaltungsabend gibt es jeweils 10 Plätze für Damen und Herren. Die Tickets dafür werden immer vorher über eine Eventfirma bereit gestellt und sichern uns somit die verbindliche Teilnahme der Interessenten. Über dieses Portal kann dann auch der gewünschte Termin ausgesucht werden. Das Ticketportal gebe ich zeitnah bekannt. Dann beginnen wir in Gera und werden bei Erfolg eventuell auch in andere Städte gehen.

Werbung ist nun das Wichtigste…

Wichtig ist es nun, dass wir ganz viel Werbung dafür machen, denn wir wissen, es gibt genug Interessenten. Sie müssen uns nur finden. Jeder von Euch, der einen kennt, der einen kennt, der einen Partner/In sucht, kann uns dabei unterstützen. Also bitte den Beitrag kräftig teilen. Wir erstellen dann noch für jeden einzelnen Termin eine Veranstaltung bei Facebook und Co.

Nun bin ich auf die Reaktionen sehr gespannt, es wird bestimmt ein Riesenspaß und wir freuen uns auf viele noch einsame Herzen, die mit unserer Hilfe vielleicht ihr Herzblatt finden.

Schütze deinen Körper Teil 2….Warum macht uns die Sonne gesund und glücklich?

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Warum macht uns die Sonne gesund und glücklich?

Die Sonne ist der Mittelpunkt unseres Planetensystems und die Mutter allen Lebens. Jetzt endlich beflügelt sie nach den langen trüben Wochen wieder unseren Körper, Geist und Seele.

Endlich ist die Sonne da, schon am Morgen blickt man in den strahlend blauen Himmel und könnte gleich durchdrehen vor Glück. Die Vorfreude auf das erste Sonnenbad, das erste Weizenbier im Freien und die neue Wärme erweckt in uns ein wahres Glücksgefühl, was den Frühling jedes Jahr wieder für uns so besonders werden lässt.

Warum tut uns der Himmelskörper eigentlich so gut?

Es gibt in unserem Gehirn ein winzig kleines Organ, die Zirbeldrüse, welches die Hormonproduktion steuert. Die wiederum ist für unsere Stimmung verantwortlich. Wenn es grau und dunkel ist, wird das Schlafhormon Melatonin gebildet, was unseren Schlafrhythmus steuert. Gibt es zu viel davon, schaltet unser Körper einen oder zwei Gänge runter, Kreislauf, Verdauung und Bewegungsapparat werden immer träger, wir werden erst müde und dann schläfrig. In den langen dunklen Wintermonaten führt das oftmals zu Dauermüdigkeit, Abgespanntheit, Kopfschmerzen, Migräne sogar bis hin zu dem sogenannten Winter-Blues, auch Depressionen spielen eine Rolle.

Jetzt im Frühling kommt die Sonne wieder ins Speil, denn die Natur führt Regie auch in unserem Leben und hat vorgesehen, dass wir nach der langen Zeit der Ruhephase wieder in das Leben zurück finden.

Sonnenschein und helles Tageslicht kurbeln die Produktion von Serotonin, dem Gute-Laune-Hormon in hohem Masse an, so dass es sich in unserem Körper wie eine kleine Explosion anfühlt, ganz ähnlich wie beim Drogenrausch, denn jetzt bildet der Körper wieder selbständig Vitamin D und körpereigene Opiate. Wir wollen nach draußen strömen, die frische Luft einsaugen und so viel wie möglich nackte Haut der Sonne präsentieren.

Was hat die Sonne mit der Lust auf Sex zu tun?

Die Kleidung wird wieder weniger, der Körper ist nicht mehr in Laken von Stoff verhüllt, die Sinne können sich wieder frei entfalten. Dabei wirkt das älteste und bewährteste  Aphrodisiakum überhaupt….unsere Sonne. Der Gynäkologe Johannes Huber nennt das Phänomen sogar eine Kaskade von Sexualhormonen, die vom Gehirn bis in der Unterleib spürbar wird. Das gilt natürlich für Männer und Frauen. Also raus in die Sonne, alles aufsaugen was geht und das Leben mit allen Sinnen genießen. Es tut einfach nur gut und spornt uns zu neuen Höchstleistungen an.

Bei viel Licht gibt es auch Schatten

Vorsicht ist natürlich auch hier geboten, denn die Sonne kann uns gefährlich werden wenn man es übertreibt. Dabei gilt allerdings auch hier die Regel, wie bei allen Genussmitteln, die uns gut tun….Immer in Maßen genießen, dann ist es kein Problem für unseren Körper. Einfach die Sonneneinstrahlung dem Hauttyp angepasst dosieren, wenn erforderlich mit Sonnencreme schützen und einfach nicht übertreiben. dann steht dem Genuss der gesunden und glücklich machenden Droge nichts im Wege.

Quelle meiner Recherche: Abendzeitung München

Schütze deinen Körper und deine Seele….gesund und schön Teil 1

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Schütze deinen Körper und deine Seele….gesund und schön Teil 1

 

Der Frühling ist endlich fast da, das Leben erwacht wieder im Pflanzenbereich, in der Tierwelt und natürlich auch bei uns Menschen. Viele von uns haben vielleicht noch das Gefühl, aus dem langen Winterschlaf direkt in die Frühjahrsmüdigkeit zu stürzen. Und das ist auch ganz normal, denn im Winter werden alle Körperfunktionen bei Mensch und Tier auf ein Minimum herunter gefahren, da die Energie dafür verwendet wird, der Kälte und dem Schnee zu trotzen. Daher sind auch viele von uns in dieser Zeit sehr anfällig, das hat die diesjährige Grippewelle wiedermal gezeigt. Manche Tiere können sich vergraben und schlafen tatsächlich solange, bis die Sonne wieder scheint, aber das können wir Menschen leider nicht. Ich wäre die Erste, die sich vergraben würde, denn ich bin ein Murmeltier.

Gehe sorgsam mit deinem Körper um

Jetzt ist es ganz wichtig, deinen Körper und deine Seele vor ungesunden Einflüssen zu schützen, damit du gestärkt in die aufstrebende neue Zeit gehen kannst. Zu den ungesunden Einflüssen zählen in meinen Augen Bewegungsmangel, ungesunde Ernährungsgewohnheiten, zu viel Stress, Unzufriedenheit mit ungeklärten Situationen, berufliche Überbelastung, finanzielle Sorgen und und und….Da gibt es sicher noch mehr, aber das sind die Dinge, die mir zum Beispiel vor mehr als 10 Jahren den gesundheitlichen Blackout beschert haben, von dem ich mich mich bis heute nicht ganz erholt habe. Ich arbeite allerdings täglich daran, dass ich es nie wieder soweit kommen lasse.

Meine Wege zu Gesundheit und Wohlbefinden

Wie versprochen, werde ich in meinen nächsten Blogeinträgen genau darüber berichten und euch meine Erfahrungen und Strategien dazu mitteilen, wie man seinen Körper von innen und außen gesund hält und damit auch seiner Seele gut tut  Jeder von euch entscheidet natürlich selbst, was für ihn das Beste ist und ob er bzw. sie es nachmachen möchte. Ich bin zwar kein Arzt oder Apotheker, aber ich kann euch versprechen, dass die Nebenwirkungen sehr positiv sein werden. Bis zum nächsten Teil. Eure Ute

Manchmal steht man eben echt im Regen….

Von | 60 ist das neue 40, Gedanken, Gesundheit | 3 Kommentare

Manchmal steht man eben echt im Regen….

….denn das Leben besteht nicht immer nur aus Sonnenschein. Letztens war eine liebe Freundin bei mir zu Besuch. Wir haben einen schönen Abend verbracht und über alles gequatscht, worüber es sich lohnt zu quatschen. Plötzlich sagte sie zu mir “ Ute, ich finde deine Seite so toll, aber das klingt immer alles so glücklich und zufrieden. Aber so ist doch das normale Leben nicht?“

Ich war etwas überrascht, das zu hören, doch dann hatte ich es begriffen. Ich schreibe über mein Leben, über meine Erfahrungen, über positive Lebenseinstellung und um das glückliche Älterwerden. Da kann sehr leicht der Gedanke aufkommen, dass ich niemals Probleme habe und bei mir alles immer eitel Sonnenschein ist. Das ist natürlich nicht so.

Denn auch wenn die Sonne scheint, ist es nicht immer warm

Wie wir gerade an der aktuellen Wettersituation sehen, scheint unsere Sonne bei strahlend blauen Himmel, aber es ist trotzdem eiskalt. Was ich damit sagen will, auch wenn es oft so aussieht, als scheint alles im Lot zu sein, gibt es hinter der Fassade auch oft Momente, die nicht so toll sind und uns Angst machen, aber trotzdem ist das Leben schön und lebenswert und so sollte Jeder das auch sehen.

Auch ich habe Sorgen und Ängste

In meinem Leben lief nicht alles so, wie ich es mir gewünscht hätte. Gerade immer dann, wenn ich dachte, jetzt ist alles bestens, gab es sehr oft so große Rückschläge, dass ich mich manchmal gefragt habe, ob es da oben im Himmel jemanden gibt, der aufpasst, dass es uns nicht zu gut geht? Aber das Leben verläuft nun mal nicht auf Schienen, sondern geht über Berg und Tal, über Stock und Stein und oftmals fällt man aus Wolke 7 direkt in die Hölle. Ich habe alles am eigenen Leib erspürt und bin schon so oft hingefallen, aber ich bin immer wieder aufgestanden und bin weiter gegangen, denn es geht immer weiter. Darüber will ich aber nicht dauernd schreiben, denn das bringt mich nicht weiter. Es ist belegt, dass alles das sich verstärkt, dem man seine Beachtung schenkt. Wenn ich also versuche, jeder Situation das Positive abzugewinnen, habe ich zwar das Problem noch nicht gelöst, kann aber viel besser damit umgehen.

Der Regen hat also auch seine guten Seiten.

Eure Ute